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Zum Ende der Seite springen Glücksspiel in Österreich 11 Bewertungen - Durchschnitt: 8,3611 Bewertungen - Durchschnitt: 8,3611 Bewertungen - Durchschnitt: 8,36
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Schadulke Schadulke ist männlich
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Hallo,

das Glücksspiel ist neben der Zuhälterei das älteste Gewerbe der Welt. In Österreich hat der Staat das Monopol auf das "schnelle Geld". Privatpersonen oder Unternehmern ist das Geschäftsgebaren mit Fortuna per Gesetz untersagt. Doch hierfür gilt die römische Weisheit: Ein Gesetz ohne Sanktionen ist kein Gesetz. Politik und Justiz versagen. Ein Artikel aus der Krone belegt das:

Die Augen blicken starr auf den Bildschirm, in der linken Hand Bier und Zigarette, der rechte Finger verharrt auf einer Taste. "Komm schon, spuck es aus du Sau", nuschelt ein älterer Herr. Er spricht mit einer Maschine, einem "Einarmigen Banditen". Der Computer blinkt, rattert, trällert und schluckt Geld, viel Geld. Tausende Euro hat der alte Mann schon in den Automaten "investiert". Er kommt oft hierher, sagte er zu uns. Er gewinne nicht selten…

Ein paar Automaten weiter zockt ein junger Bursche. Auch er kommt regelmäßig zum Zocken. Seine Augen sind glasig, die Pupillen wie Stecknadeln, er wirkt verlottert. Zehn Euro will er heute setzen. Mehr hat er nicht. Er verliert, aber er wird wiederkommen, noch mehr verlieren…
Verlierer: die Armen, Gewinner: die Abzocker

In der knapp 30 Quadratmeter großen Spielhöhle "Golden Nugget" in der Innsbrucker Brixnerstraße zocken die, die es nicht haben - die Unterschicht: Hilfsarbeiter, Arbeitslose, Drogensüchtige und Migranten. Sie rauchen, saufen und spielen. Das Geschäft läuft gut, die Kasse ist gerammelt voll, von Krise keine Spur.

Die zwei jungen Geschäftsführer tänzeln in ihren teuren Designer- Daunenjacken durch die Reihen und quetschen die Spielsüchtigen gnadenlos aus. Ein schauderhafter Anblick!

300 Millionen Euro werden laut Polizei pro Jahr durch illegales Glücksspiel in Tirol erwirtschaftet. Die Tiroler Glücksspielmafia ist sehr mächtig!

"Krone"- Reporter Holzmann und der Landtagsabgeordnete Gebi Mair zockten am Freitag inkognito in dem Schuppen. Binnen 20 Minuten kletterte der Spieleinsatz von 10 Euro auf über 500 Euro. Aufhören oder weitermachen? Da waren es nur noch 300 Euro…

"Unterhaltungsspiel - Keine Auszahlung! Kein Gewinn!", stand in großen Lettern auf den Automaten. Eine glatte Lüge! Ohne zu zögern zahlte uns der dicke Kassierer aus. 300 Euro in Bar - ILLEGAL! Wir riefen die Polizei. Die Beamten kennen das Problem mit den Spielbuden. Der "Gummiparagraf" macht ein Einschreiten unmöglich. Das Gesetz biete zu viele Lücken, die Politik in Tirol sei unfähig, ein ordentliches Gesetz zu erlassen.

Polizei und "Krone" konfrontierten die Chefs mit der Anzeige. Keiner fühlte sich zuständig. Wo ist der Geschäftsführer, fragten wir. "Der sitzt in London, ein gewisser Dennis Snider", antwortete einer der offensichtlichen Chefs lächelnd.

Im Internet taucht unter der Firma Golden Nugget jedoch nur der Name Wolfgang Zaunschirm auf. Erreichbar war der Herr nicht. Die zwei Männer, die sich in dem kleinen Laden wie die Inhaber aufführten, zogen sich aus der Verantwortung: "Wir sind nur Angestellte, was wir hier machen, wissen wir selbst nicht."

Ob die von der "Krone" und den Grünen erstattete Anzeige reicht, um ein Gerichtsverfahren anzustrengen, wird sich zeigen. Nun ermittelt der Staatsanwalt.

Lichtblick: Anfang 2011 verabschiedet die Regierung in Tirol ein Gesetz, welches einige Lücken schließen und den Automatenbetreibern das Leben schwerer machen soll. "Der nötige Durchgriff gegen das illegale Glücksspiel und die Ausnützung von Süchtigen gelingen damit aber noch nicht", kritisierte LA Mair (Grüne).

"Die Situation ist nicht zufriedenstellend", so Landesrätin Patrizia Zoller- Frischauf. Aber man sei auf dem richtigen Weg.

Man kann nur hoffen, dass sich die Politik vom Gängelband der Glücksspielmafia löst und tut, was man von ihr erwartet: korrekt arbeiten und den Schutz der Bürger gewährleisten, die hilflos im "Sumpf" stecken.

http://www.krone.at/Tirol/Gesetzesluecke...egiert_in_Tirol!-In_der_Spielhoelle...-Story-233882

Viele Grüße,

Gerd Schadulke
61 07.12.2010 05:41 Schadulke ist offline Beiträge von Schadulke suchen
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foerster foerster ist männlich
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Dass das NÖ Spielautomatengesetz 2011 nur mit den Stimmen der ÖVP und SPÖ beschlossen wird, war bei der jüngsten Landtagssitzung keine große Überraschung. FPÖ und Grüne hatten schon im Vorfeld immer wieder bekundet, dass sie überhaupt gegen das Glücksspiel sind. Spannender war da schon ein Nebensatz von ÖVP-Landtagsabgeordneten Stefan Hintner, der bei seiner Verteidigung des Gesetzes auch gleich eine Initiative ankündigte, mit der Buchmacher und die Wettbüros eingedämmt werden sollen, die „wie Schwammerln aus dem Boden schießen“.

Tatsächlich kommen immer mehr Gemeinden mit dem Pro blem ans Land, dass schon fast an jeder Ecke ein Wettbüro aufmacht. Stefan Hintner: „Das kann nicht in unserem Sinn sein.“ Deswegen wird an ähnlichen Regelungen wie jene des Spielautomatengesetzes gearbeitet. Diese soll im kommenden Jahr präsentiert werden.

Doch zurück zum Spielautomatengesetz: Das musste wegen der Glücksspielvorgaben des Bundes neu geregelt werden. Neu ist die Zahl der erlaubten Automaten in Niederösterreich, die von 1800 auf 1300 sinkt. Neu ist unter anderem auch, dass sich ein Apparat von selbst abschalten muss, wenn ein Spieler zwei Stunden lang dort sein Glück versucht hat. Neu ist auch die verstärkte Kontrolle, für die ja die SOKO Glücksspiel vom Finanzministerium gegründet worden ist.

Wichtig war dabei aber auch, dass sich nicht der Bund über sein neues Glücksspielgesetz die ganzen Abgaben holt und dadurch vor allem die Gemeinden auf der Strecke geblieben wären. ÖVP-Landtagsabgeordneter Stefan Hintner: „Gemeinsam ist es uns gelungen, diese Bundesinteressen abzuwehren.“ Wichtig war aber auch, „das Glücksspiel aus der Illegalität zu verbannen“, so SPÖ-Landtagsabgeordneter Rupert Dworak.

Die FPÖ und die Grünen ließen sich von diesen Argumenten aber nicht überzeugen. FPÖ-Abgeordneter Martin Huber: „Wir sprechen uns gegen jegliches Glücksspiel aus.“ Und Helga Krismer-Huber von den Grünen: „Das Glück ist ein Vogerl, deswegen braucht es Prinzipien.“ Die Grünen hätten klare Prinzipien und würden das Glücksspiel deswegen überhaupt ablehnen.

http://www.noen.at/news/politik/Wettbuer...es;art150,17112

foerster
62 21.12.2010 06:29 foerster ist offline Beiträge von foerster suchen
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Meiner Meinung nach ist die Lösung ganz einfach:
Das "Kleine-Glückspiel"gehört ganz alleine dem Staat zugeordnet und sonst keinerlei GmbH oder ähnlichen Geflechten von Organisatoren aus dem Inn- wie Ausland, also verstaatlicht und die Einnahmen wie bei den"Casino-Austria" zweckgebunden versteuert an das Gesundheitsresort und den Rettungsorganisationen mit gerechtem Schlüssel verteilt. Es darf nicht sein, dass ein Konzern und ein paar Erzeuger Firmen eine "Lizenz" zu nicht versteuerten "EUROMILLIONEN" leicht und mit Hilfe des Gesetzes kommen. "Senatoren", "Professoren", "Barone" etc. nennen sich diese Firmen-Manager und cashen die kranken "Spieler" ab und die Familie vor allem die Kinder gehen mit den Müttern sodann zur "Caritas" und Sozialeinrichtungen betteln.
Daher ein "Verbot" der "Einarmigen-Banditen" mit bis zu "20000 EURO" Kredit Einsatz unbegrenzt mit versteckten "Tasten" Betätigungen.
"Frohe Feiertage" und einen Gewinn im "LOTTO-Vierfachjackpot" wünsche ich allen Lesern dieses Beitrages.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von kopeiki: 21.12.2010 13:44.

63 21.12.2010 13:43 kopeiki ist offline Beiträge von kopeiki suchen
schlüterkarl schlüterkarl ist männlich
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Made-in-china-Wettbüros? Geldwaschmaschine ist der bessere und korrektere Ausdruck dafür. Und den Staat interressiert es einen Dreck was dort passiert. Habe so munkeln gehört, dass gewisse Beamte dort fleissig und voller Freude am Verlust der Spieler mitnaschen. Steuerfrei natürlich.
64 30.12.2010 14:30 schlüterkarl ist offline Beiträge von schlüterkarl suchen
Schadulke Schadulke ist männlich
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Hallo,

Schwerpunktkontrollen, die in privaten Spielcasinos, Cafes und Tankstellen stattfinden, zeigen nun erst einmal, wie groß die Zahl illegaler Spielautomaten in Österreich (Vorarlberg) überhaupt ist. Die SOKO Glücksspiel beschlagnahmt jede Woche nämlich illegale Spielautomaten - immerhin 228 Stück bisher. Die KIAB Kontrolle der illegalen Arbeitnehmerbeschäftigung, Polizei und Bezirkshauptmannschaften haben dafür bis heute 63 Lokale kontrolliert.
Auch im kommenden Jahr sollen die intensiven Kontrollen fortgesetzt werden.

http://vorarlberg.orf.at/stories/490400/

Viele Grüße und alles Gute fürs neue Jahr,

Gerd Schadulke
65 01.01.2011 09:45 Schadulke ist offline Beiträge von Schadulke suchen
lene lene ist weiblich
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Durch die Rechtssprechung des EuGH werden die Karten am österreichischen Glücksspielmarkt jetzt noch mal komplett neu gemischt. Nach dessen Urteil vom September 2010 fällt nämlich das Monopol auf Roulette & Co, und nun müssen die 2012 bzw. 2015 auslaufenden Casinolizenzen, bisher in Händen der Casinos Austria, europaweit ausgeschrieben werden:

Auch die Konzession für die Lotterien, die bereits am 30. September 2012 verfällt, könnte theoretisch an einen neuen Anbieter gehen. Für den heimischen Sport würde dies entgegen so mancher Befürchtungen keine großen finanziellen Einbußen bedeuten. Hing die Sportförderung bisher direkt am Umsatz der Lotterien, gilt seit der Novellierung des GSpG im August 2010 eine neue Regelung.

Aus den Steuern, die der Lotteriebetreiber zahlt, fließen künftig mindestens 80 Mio. Euro in den Sport. Bisher machte die Sportförderung drei Prozent des Lotterien-Umsatzes aus. 2010 waren dies 79 Mio. Euro, denn im Jahr davor setzten die Österreichischen Lotterien 2,63 Mrd. Euro um. Künftig wird die Sportförderung beginnend mit 2013 jedes Jahr angepasst, wobei sich die Valorisierung nunmehr nach der Steigerung der Steuerleistung richtet, sich also nur mehr indirekt am wirtschaftlichen Erfolg des Lotteriebetreibers bemisst. Konkret erhöhen sich die 80 Mio. Euro jährlich „in dem Ausmaß, in dem die glückspielrechtlichen Bundesabgaben des Konzessionärs im Vorjahr gegenüber dem vorletzten Jahr gestiegen sind“, wie es im GSpG heißt.

Sollten die Abgaben des Lotteriebetreibers mangels Umsatz nicht ausreichen, muss der Steuerzahler einspringen. „Dann kommt es aus dem Budget“, erklärte ein Sprecher des für Glücksspiel zuständigen Staatssekretärs Reinhold Lopatka. Als wahrscheinlich gilt dies aber nicht.

Indes ist noch immer offen, wie die Vergabe der neuen Glücksspielkonzessionen erfolgen wird. „Bis Ende des Jahres wird die Ausschreibung abgeschlossen sein“, heißt es aus Lopatkas Büro vage. Man wolle eine neuerliche Verhandlung vor dem EuGH am 27. Jänner abwarten, bei der es auch um die österreichische Lotterien-Konzession geht. „Es könnte ja sein, dass davon prinzipielle Kriterien für die Ausschreibung abzuleiten sind“, so der Sprecher von Lopatka. Im Hintergrund liefen aber freilich schon die Vorbereitungsarbeiten.

Das EuGH-Verfahren hat der Onlineglücksspiel- und Sportwettenanbieter bet-at-home ins Rollen gebracht. Dessen Gründer Jochen Dickinger und Franz Ömer wurden in Österreich wegen unerlaubten Glücksspiels geklagt, das zuständige Bezirksgericht Linz hat schließlich den EuGH angerufen. Unter anderem geht es um die Frage, ob bet-at-home mit seiner maltesischen Lizenz Online-Glücksspiele auch österreichischen Usern zugänglich machen darf. „Wir berufen uns auf die Dienstleistungsfreiheit in der EU“, sagte bet-at-home-Anwalt Oliver Plöckinger zur APA. Weiters argumentiert das Unternehmen mit dem „intransparenten und diskriminierenden“ Vergabeverfahren in Österreich. „Wenn man sich um eine Lizenz beworben hätte, hätte man ohnehin keine bekommen. Daher darf man auch nicht bestraft werden“, so Plöckinger, der sich dabei auf frühere EuGH-Rechtssprechung beruft. Das endgültige Urteil erwartet der Rechtsvertreter für Mitte 2011.

Bis dahin müsse die Ausschreibung der Glücksspielkonzessionen längst im Gange sein, denn die Zeit drängt, warnen Branchenkenner. Zuerst müsse einmal - nach EU-rechtskonformen Kriterien - eine Agentur gefunden werden, die dann die Ausschreibung abwickelt. Die Vergabe selbst werde wohl sechs bis acht Monate in Anspruch nehmen.

Unklar ist bis dato, ob die Lizenzen für die Spielbanken - künftig sind es 15 statt 12 - an einen Standort gebunden sein werden, einzeln oder en bloc ausgeschrieben werden. Auch bei den Lotterien könnte sich einiges ändern, zumal ja Lopatka bis Ende der laufenden Legislaturperiode auch rechtliche Rahmenbedingungen für das bisher kaum geregelte Online-Zocken schaffen will. Im Zuge dessen könnte theoretisch eine eigene Konzession für Internet-Gambling ins Leben gerufen werden. In der Branche wird es deshalb sogar für möglich gehalten, dass die Lotterielizenz in eine für klassisches Lotto und eine für Elektronische Lotterien aufgesplittet wird - was bei den Österreichischen Lotterien wohl mit Argwohn betrachtet wird. Denn der Monopolist speist mittlerweile einen Großteil seiner Einnahmen aus den sogenannten Elektronischen Lotterien, nämlich aus dem Internet und den Automatensalons WINWIN: 2009 trug die Plattform win2day mit 1,1 Mrd. Euro knapp 41 Prozent zum Gesamtumsatz bei, die zentralvernetzten Slotmachines (Video Lotterien Terminals, VLTs) in den WINWIN-Studios weitere 14 Prozent (361 Mio. Euro).

http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/Nachr...rung-bleibt.csp

lene
66 05.01.2011 15:23 lene ist offline Beiträge von lene suchen
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