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Zum Ende der Seite springen Energieversorger: Neues Glückspiel zu Lasten der Bürger und Aktionäre?
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Energieversorger: Neues Glückspiel zu Lasten der Bürger und Aktionäre?

Macht das Abschalten jetzt doch wieder einen Sinn?

Keine Steuereinnahmen bei längeren Laufzeiten der Atomkraftwerke und keine Reduzierung der Energiepreise für die Bürger?

Sie müssen wohl nicht, aber sie können wenn sie denn wollen, die Brennelementesteuer als private Investition für die eigene Marktstärkung verwenden. Hat mit der freien Marktwirtschaft dann ja wohl auch nichts mehr zu tun.

Müssen sie nun oder müssen sie die Brennelementesteuer nicht zahlen? Ein neues unkontrollierbares Glücksspiel in Deutschland beginnt!

Wenn man über diese neuen Möglichkeiten die normalen Investitionen nicht mehr tätigen muss, dann müssen doch die Aktiengewinne (Dividenden) ab spätestens ab 2011 explodieren.

Also in der nächsten Zeit immer schön auf die Aktienkurse, Vorstandsbezüge, Spendengelder an Parteien und auf die neuen Versorgungsposten, etc. achten.

Aber vielleicht ist dabei doch noch ein kleiner Haken, wenn nämlich die vermeintlichen Aktiengewinne nur in die Vorstandsbezüge, Lobbyarbeit und die Reste als Spendengelder zur Parteienförderung eingesetzt werden, ja dann ist es doch wie immer. Weder derAktionär noch der Bürger hat etwas davon. Müssen sie ja wohl auch nicht, denn auch dieser Kuchen wird wie immer auf einer ganz anderen Ebene aufgeteilt. Da spielen auch die enormen Staatschulden plötzlich keine Rolle mehr.

Aber wenn erst einmal die Gelder der "Brennelementesteuer" verplant sind, dann kommen von der gleichen Klientel die Forderungen nach z. B. noch einmal längeren Arbeitszeiten, einseitigen und höheren Krankenkassenbeiträgen, höhere Sozialleistungen und einer neuen Erbschaftssteuer, etc. für die wahnewitzigen Ausgaben wie z. B. die Projekte S 21 in Stuttgart und die überflüssige Stadtbahn in Hamburg.

Kein Bürger in Deutschland wird etwas gegen Modernisierungen und Veränderungen haben, aber sie müssen auch sinnvoll und bezahlbar sein.

In Stuttgart hat man dabei offensichtlich den Bezug zum Geld völlig verloren und in Hamburg will sich eine kleine Gruppe auf Kosten und zu Lasten der Bürger profilieren und sich ein Denkmal setzen. Wenn es zu keinem Denkmal mehr reichen sollte, dann wird sich schon in zentraler Lage eine Straße finden, die dann einfach umbenannt wird.

Und wenn das aufgrund von Protesten zunächst nicht möglich ist, dann können die Verursacher wenigstens ihre Enkelkinder an die Hand nehmen und anlässlich einer Alter- und Verschnaufpause stolz vor die Brust klopfen und berichten: "Für die vielen Schulden und das angerichtete Chaos auf den Straßen hat sich Oma/Opa immer sehr stark gemacht und wie du siehst auch durchgesetzt."

Und jetzt kommen wir zum eigentlichen Auslöser dieser Vorworte (Zitat):

Debatte über Zahlung der AKW-Betreiber Freiwilliger Öko-Beitrag statt Zwangsabgabe?

Im Konflikt um längere Laufzeiten der Atomkraftwerke will die Bundesregierung offenbar auf eine weitere Zwangsabgabe für die Energiebranche verzichten, wenn die Konzerne Geld in den Ausbau von Ökostrom investieren. Dafür sei eine freiwillige Selbstverpflichtung der Unternehmen im Gespräch, berichtet die "Süddeutsche Zeitung". Im Gegenzug würde die Koalition aus Union und FDP dann auf die bisher erwogene Zwangsabgabe zusätzlich zur geplanten Brennelementesteuer verzichten.

Union und FDP hatten eine solche Zusatzabgabe erwogen, um einen Teil der Gewinne abzuschöpfen, die längere Laufzeiten den Betreibern der Kernkraftwerke bringen würden. Dem Blatt zufolge ist die Regierung mittlerweile jedoch der Auffassung, dass eine Dreifachbelastung der Konzerne aus Steuer, Abgabe und schärferen Sicherheitsanforderungen einzelne Atommeiler unrentabel machen würde. Deshalb laufe es am Ende neben der Brennelementesteuer auf freiwillige Öko-Investitionen der Firmen hinaus.

Alles unter: http://www.tagesschau.de/wirtschaft/atomabgaben100.html
1 28.08.2010 23:19 anders ist offline E-Mail an anders senden Beiträge von anders suchen
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