unsere besten emails
Forum-Gewerberecht
Homeseite Registrierung Kalender Mitgliederliste Datenbank Teammitglieder Suche
Stichwortverzeichnis Suche Häufig gestellte Fragen Zur Startseite



Forum-Gewerberecht » Gewerberecht » Spielrecht » Reform des Glücksspielstaatsvertrages – Verlustgeschäft für den Sport? » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
Letzter Beitrag | Erster ungelesener Beitrag Druckvorschau | An Freund senden | Thema zu Favoriten hinzufügen
Zum Ende der Seite springen Reform des Glücksspielstaatsvertrages – Verlustgeschäft für den Sport?
Autor
Beitrag « Vorheriges Thema | Nächstes Thema »
schindel schindel ist männlich
Haudegen


Dabei seit: 26.07.2011
Beiträge: 689
Bundesland:
Berlin

Meine Beziehung zum Gewerberecht:
sonstige


Level: 41 [?]
Erfahrungspunkte: 2.162.940
Nächster Level: 2.530.022

367.082 Erfahrungspunkt(e) für den nächsten Levelanstieg



www.Fiat-126-Forum.de






Reform des Glücksspielstaatsvertrages – Verlustgeschäft für den Sport?

Die langwierigen Verhandlungen über eine Änderung des Glücksspielstaatsvertrages werden schon mit dem Bau des Berliner Flughafens BER verglichen. Die Bundesländer haben sich nun zwar auf eine Reform geeinigt, in Kraft tritt sie jedoch frühestens 2021. Dem Sport drohen dabei finanzielle Einbußen.

43 Millionen Euro kassiert der deutsche Profisport von Sponsoren aus dem Glücksspiel-Sektor. 28 Glücksspiel-Marken werben auf TV-relevanten Flächen wie Trikots, Banden, CarpetCams usw. bei Verbänden, Klubs und Ligen. Bisher war die Tendenz steigend.

Mit dem neuen Glücksspielstaatsvertrag drohen in diesem Segment Einbußen. Problem: Bei Sportwetten sollen laut Entwurf zwar Ereigniswetten zugelassen werden. Also Wetten auf Ereignisse während des Spiels wie eine Rote Karte oder das erste Tor. Jedoch angesichts der Manipulationsgefahr nicht mehr als Live-Wette. Matthias Dahms, der Präsident des Deutschen Sportwett-Verbandes:

„Aber wir haben Sie schon mal hochgerechnet, wenn im Bereich der Live-Wette zum Beispiel, die heute sehr beliebt ist bei den Kunden und etwa 60 Prozent des gesamten Wettvolumens ausmacht. Wenn die dort im Staatsvertrag niedergelegten Einschränkungen tatsächlich dann auch so umgesetzt werden, dann würden wir etwa 70 bis 80 Prozent des heutigen Wettvolumen verlieren. Das sind dann also in der Größenordnung drei Milliarden Euro.“

Weniger Geld für Sportsponsoring
Sinkende Einnahmen könnten weniger Geld für Sportsponsoring aus der Glücksspielbranche bedeuten. Das prognostiziert auch Ronald Reichert, einer der renommiertesten Juristen im Glücksspiel-Wirrwarr. Er befürchtet eine Abwanderung der Live-Wetter in den Schwarzmarkt.

„Wenn es nicht gelingt, dass der Großteil des Marktes die erlaubten Angebote annimmt, dann wird natürlich der Sport ein erheblich geringeres Volumen an Anbietern vorfinden. Und das führt zwangsläufig dazu, dass die Werbeverträge nicht mehr so attraktiv sind.“

Und der Breitensport? Für den sind im Entwurf des Glücksspielstaatsvertrages keine Abgaben vorgesehen – trotz der Forderung von Sportfunktionären. Martin Nolte von der Deutschen Sporthochschule in Köln hat den organisierten Sport in den vergangenen Jahren in juristischen Fragen beraten. Aus seiner Sicht wären diese Einnahmen für den Breitensport extrem wichtig und berechtigt. Schließlich veranstaltet und finanziert der organisierte Sport zahlreiche Events, auf die gewettet wird:

„Für die wird auch der organisierte Sport nach wie vor streiten, weil es nicht sein kann, dass er die Ausgaben und die Aufwendungen hat, dann auch noch die Risiken aus der Manipulation von Sportwettbewerben trägt – und auf der anderen Seite die Länder die fiskalischen Erträge für sich generieren. Das passt nicht zusammen, das ist eine Asymmetrie und die muss aufgehoben werden durch eine Finanzierungsgarantie.“

Vorschläge des Sports wurden zuletzt ignoriert
Etwa 300 Millionen Euro Steuern zahlen die privaten Wett-Anbieter jährlich. Einen letzten Versuch, die Forderung nach einer Abgabe für den Breitensport in den neuen Vertrag zu integrieren, hat der organisierte Sport im Februar. Der Deutsche Olympische Sportbund, der Deutsche Fußball-Bund und die Deutsche Fußball-Liga werden noch einmal angehört. Aber: In der Vergangenheit wurden die Vorschläge des Sports immer ignoriert.

Martin Nolte erinnert an den Sportbeirat des bisherigen Aufsichtsgremiums – des Glücksspielkollegiums –, „der vor acht Jahren eingerichtet wurde, zwar vielfältige Stellungnahmen in der Vergangenheit abgegeben hatte, die aber nicht so berücksichtigt worden sind in der Diskussion, wie es der Sportbeirat doch hätte erwarten können.“

Zwischenzeitlich hatte der Sportbeirat aus Protest sogar seine Arbeit eingestellt. Selbst die privaten Anbieter haben sich in der Vergangenheit für eine Sportabgabe eingesetzt, so schildert es Matthias Dahms:

„Wir setzen uns als Deutscher Sportwetten-Verband seit vielen Jahren dafür ein, dass der Sport in einer festgelegten Größenordnung an den Steuereinnahmen, die aus der Sportwette generiert werden, beteiligt wird. Wir unterstützen da die Forderung des Sports, dass etwa ein Drittel der Sportwettensteuer tatsächlich auch direkt dem Breitensport zukommen soll.“

Große Erwartungen an neue Behörde
Bei den Verhandlungen sind die Wünsche des Sports den verschiedenen Interessen der Bundesländer bei der Suche nach Kompromissen zum Opfer gefallen. Die Politik hatte, wie schon zuvor das Glücksspielkollegium, den Sport ignoriert. Dieses Gremium soll in dem neuen Staatsvertrag durch eine neue Behörde ersetzt werden. Der Glücksspielforscher Tillmann Becker von der Universität Hohenheim sagte im Deutschlandfunk-Podcast „Der Tag“:

„Sie muss gegen die illegalen Angebote vorgehen. Sie muss die Zahlungsströme sperren. Sie muss auch im Internet eventuell die Seiten blockieren oder umlenken auf eine sogenannte Stoppage. Sie muss dafür sorgen, dass für den Verbraucher deutlich wird, was legal ist und was illegal ist.“

Rechtsexperte Ronald Reichert bezweifelt, dass die Behörde rechtzeitig installiert wird. Es könne noch vier bis fünf Jahre dauern, bis sie voll arbeitsfähig ist.

https://www.deutschlandfunk.de/reform-de...ticle_id=469362
1 03.02.2020 09:32 schindel ist offline E-Mail an schindel senden Beiträge von schindel suchen
Solon
Zum Anfang der Seite springen

petergaukler petergaukler ist männlich
Kaiser


images/avatars/avatar-630.gif

Dabei seit: 22.05.2008
Beiträge: 1.339
Bundesland:
Baden-Württemberg

Meine Beziehung zum Gewerberecht:
sonstige


Level: 46 [?]
Erfahrungspunkte: 5.756.877
Nächster Level: 6.058.010

301.133 Erfahrungspunkt(e) für den nächsten Levelanstieg



www.Fiat-126-Forum.de






RE: Reform des Glücksspielstaatsvertrages – Verlustgeschäft für den Sport?

[quote]Original von schindel
Die langwierigen Verhandlungen über eine Änderung des Glücksspielstaatsvertrages werden schon mit dem Bau des Berliner Flughafens BER verglichen. Die Bundesländer haben sich nun zwar auf eine Reform geeinigt, in Kraft tritt sie jedoch frühestens 2021. Dem Sport drohen dabei finanzielle Einbußen.

43 Millionen Euro kassiert der deutsche Profisport von Sponsoren aus dem Glücksspiel-Sektor. 28 Glücksspiel-Marken werben auf TV-relevanten Flächen wie Trikots, Banden, CarpetCams usw. bei Verbänden, Klubs und Ligen. Bisher war die Tendenz steigend.

Mit dem neuen Glücksspielstaatsvertrag drohen in diesem Segment Einbußen. Problem: Bei Sportwetten sollen laut Entwurf zwar Ereigniswetten zugelassen werden. Also Wetten auf Ereignisse während des Spiels wie eine Rote Karte oder das erste Tor. Jedoch angesichts der Manipulationsgefahr nicht mehr als Live-Wette. Matthias Dahms, der Präsident des Deutschen Sportwett-Verbandes:

„Aber wir haben Sie schon mal hochgerechnet, wenn im Bereich der Live-Wette zum Beispiel, die heute sehr beliebt ist bei den Kunden und etwa 60 Prozent des gesamten Wettvolumens ausmacht. Wenn die dort im Staatsvertrag niedergelegten Einschränkungen tatsächlich dann auch so umgesetzt werden, dann würden wir etwa 70 bis 80 Prozent des heutigen Wettvolumen verlieren. Das sind dann also in der Größenordnung drei Milliarden Euro.“

Weniger Geld für Sportsponsoring
Sinkende Einnahmen könnten weniger Geld für Sportsponsoring aus der Glücksspielbranche bedeuten. Das prognostiziert auch Ronald Reichert, einer der renommiertesten Juristen im Glücksspiel-Wirrwarr. Er befürchtet eine Abwanderung der Live-Wetter in den Schwarzmarkt.

„Wenn es nicht gelingt, dass der Großteil des Marktes die erlaubten Angebote annimmt, dann wird natürlich der Sport ein erheblich geringeres Volumen an Anbietern vorfinden. Und das führt zwangsläufig dazu, dass die Werbeverträge nicht mehr so attraktiv sind.“

Und der Breitensport? Für den sind im Entwurf des Glücksspielstaatsvertrages keine Abgaben vorgesehen – trotz der Forderung von Sportfunktionären. Martin Nolte von der Deutschen Sporthochschule in Köln hat den organisierten Sport in den vergangenen Jahren in juristischen Fragen beraten. Aus seiner Sicht wären diese Einnahmen für den Breitensport extrem wichtig und berechtigt. Schließlich veranstaltet und finanziert der organisierte Sport zahlreiche Events, auf die gewettet wird:

„Für die wird auch der organisierte Sport nach wie vor streiten, weil es nicht sein kann, dass er die Ausgaben und die Aufwendungen hat, dann auch noch die Risiken aus der Manipulation von Sportwettbewerben trägt – und auf der anderen Seite die Länder die fiskalischen Erträge für sich generieren. Das passt nicht zusammen, das ist eine Asymmetrie und die muss aufgehoben werden durch eine Finanzierungsgarantie.“

Vorschläge des Sports wurden zuletzt ignoriert
Etwa 300 Millionen Euro Steuern zahlen die privaten Wett-Anbieter jährlich. Einen letzten Versuch, die Forderung nach einer Abgabe für den Breitensport in den neuen Vertrag zu integrieren, hat der organisierte Sport im Februar. Der Deutsche Olympische Sportbund, der Deutsche Fußball-Bund und die Deutsche Fußball-Liga werden noch einmal angehört. Aber: In der Vergangenheit wurden die Vorschläge des Sports immer ignoriert.

Martin Nolte erinnert an den Sportbeirat des bisherigen Aufsichtsgremiums – des Glücksspielkollegiums –, „der vor acht Jahren eingerichtet wurde, zwar vielfältige Stellungnahmen in der Vergangenheit abgegeben hatte, die aber nicht so berücksichtigt worden sind in der Diskussion, wie es der Sportbeirat doch hätte erwarten können.“

Zwischenzeitlich hatte der Sportbeirat aus Protest sogar seine Arbeit eingestellt. Selbst die privaten Anbieter haben sich in der Vergangenheit für eine Sportabgabe eingesetzt, so schildert es Matthias Dahms:

„Wir setzen uns als Deutscher Sportwetten-Verband seit vielen Jahren dafür ein, dass der Sport in einer festgelegten Größenordnung an den Steuereinnahmen, die aus der Sportwette generiert werden, beteiligt wird. Wir unterstützen da die Forderung des Sports, dass etwa ein Drittel der Sportwettensteuer tatsächlich auch direkt dem Breitensport zukommen soll.“

Große Erwartungen an neue Behörde
Bei den Verhandlungen sind die Wünsche des Sports den verschiedenen Interessen der Bundesländer bei der Suche nach Kompromissen zum Opfer gefallen. Die Politik hatte, wie schon zuvor das Glücksspielkollegium, den Sport ignoriert. Dieses Gremium soll in dem neuen Staatsvertrag durch eine neue Behörde ersetzt werden. Der Glücksspielforscher Tillmann Becker von der Universität Hohenheim sagte im Deutschlandfunk-Podcast „Der Tag“:

„Sie muss gegen die illegalen Angebote vorgehen. Sie muss die Zahlungsströme sperren. Sie muss auch im Internet eventuell die Seiten blockieren oder umlenken auf eine sogenannte Stoppage. Sie muss dafür sorgen, dass für den Verbraucher deutlich wird, was legal ist und was illegal ist.“

Rechtsexperte Ronald Reichert bezweifelt, dass die Behörde rechtzeitig installiert wird. Es könne noch vier bis fünf Jahre dauern, bis sie voll arbeitsfähig ist.

https://www.deutschlandfunk.de/reform-de...ticle_id=469362[/quote




NRW wirds schon richten !

Die Verhandlungen fanden unter der Federführung der nordrhein-westfälischen Staatskanzlei statt. Nun sollen die zuständigen Verbände insbesondere der Wirtschaft und des Verbraucherschutzes gehört werden. Anfang März sollen die 16 Ministerpräsidenten den Staatsvertrag unterschreiben. Danach müssen die Landesparlamente zustimmen. Der neue Staatsvertrag soll spätestens am 1. Juli 2021 in Kraft treten. Dann läuft der bisherige Vertrag aus.
Branchenführer Gauselmann

Mit 3,6 Milliarden Euro im Jahr 2018 und 14.000 Beschäftigten, davon mehr als die Hälfte in Deutschland, ist die Espelkamper Gauselmann-Gruppe die Nummer 1 in der
Spielebranche. In ihrem Werk in Lübbecke produziert Gauselmann Spielautomaten mit und ohne Gewinnmöglichkeit. Unter dem Namen „Merkur Casino“ betreibt das ostwestfälische Familienunternehmen fast 400 Spielotheken in Deutschland und weitere 350 im europäischen Ausland. Respekt Entwickelt werden die Online-Spiele weltweit. Der Betrieb der Online-Plattformen ist dem adp-Werk in Lübbecke zugeordnet. Sportwetten veranstaltet Gauselmann bisher in Großbritannien, Italien, Spanien und Dänemark.



pg.
2 03.02.2020 09:54 petergaukler ist offline E-Mail an petergaukler senden Beiträge von petergaukler suchen
Solon
Zum Anfang der Seite springen

Lachschlag Lachschlag ist männlich
Foren As


Dabei seit: 20.11.2019
Beiträge: 88
Bundesland:
Schleswig-Holstein

Meine Beziehung zum Gewerberecht:
sonstige


Level: 16 [?]
Erfahrungspunkte: 8.795
Nächster Level: 10.000

1.205 Erfahrungspunkt(e) für den nächsten Levelanstieg



www.Fiat-126-Forum.de







Mich würde mal interessieren, worin die besondere "Manipulationsgefahr" bei den Live-Wetten (gegenüber der Manipulationsgefahr bei den normalen Wetten) liegen soll!!!?

Oder will man auf diese Weise einer Diskussion aus dem Weg gehen, dass die wirkliche Gefahr der Live-Wetten in dem hohen Suchtpotential (der hohen Ereignisfrequenz) liegt?

Und noch eine persönliche Frage an Dich, petergaukler:

Respekt FÜR WAS?
3 03.02.2020 20:57 Lachschlag ist offline E-Mail an Lachschlag senden Beiträge von Lachschlag suchen
petergaukler petergaukler ist männlich
Kaiser


images/avatars/avatar-630.gif

Dabei seit: 22.05.2008
Beiträge: 1.339
Bundesland:
Baden-Württemberg

Meine Beziehung zum Gewerberecht:
sonstige


Level: 46 [?]
Erfahrungspunkte: 5.756.877
Nächster Level: 6.058.010

301.133 Erfahrungspunkt(e) für den nächsten Levelanstieg



www.Fiat-126-Forum.de







ironisch gemeint natürlich !
4 03.02.2020 21:21 petergaukler ist offline E-Mail an petergaukler senden Beiträge von petergaukler suchen
Lachschlag Lachschlag ist männlich
Foren As


Dabei seit: 20.11.2019
Beiträge: 88
Bundesland:
Schleswig-Holstein

Meine Beziehung zum Gewerberecht:
sonstige


Level: 16 [?]
Erfahrungspunkte: 8.795
Nächster Level: 10.000

1.205 Erfahrungspunkt(e) für den nächsten Levelanstieg



www.Fiat-126-Forum.de







Danke!!!!
5 03.02.2020 21:27 Lachschlag ist offline E-Mail an Lachschlag senden Beiträge von Lachschlag suchen
Thema als PDF anzeigen | Baumstruktur | Brettstruktur
Gehe zu:
Forum-Gewerberecht » Gewerberecht » Spielrecht » Reform des Glücksspielstaatsvertrages – Verlustgeschäft für den Sport?


Ähnliche Themen
Thread Forum Gestartet Letzte Antwort Statistik
Gewerbeummeldung bei Umzug in anderes Bundesland Stehendes Gewerbe (allgemein)   26.02.2020 10:53 von siddhartha     26.02.2020 10:53 von siddhartha   Views: 851
Antworten: 0
Lotto Sachsen-Anhalt soll extern überprüft werden Spielrecht   20.02.2020 08:50 von schindel     20.02.2020 08:50 von schindel   Views: 71
Antworten: 0
Britische Glücksspiel-Aufsicht erwägt Einsatzlimits fü [...] Spielrecht   20.02.2020 08:49 von schindel     20.02.2020 08:49 von schindel   Views: 40
Antworten: 0
Linzer Casino: Schaden im Millionenbereich Spielrecht   10.02.2020 08:50 von räubertochter     10.02.2020 08:50 von räubertochter   Views: 74
Antworten: 0
Feld 11: Darf hier auch ein Nebenwohnsitz angegeben werden? Stehendes Gewerbe (allgemein)   06.02.2020 11:46 von Jannes     06.02.2020 12:01 von thorsten.baeumer   Views: 10.080
Antworten: 1

Berechtigungen
Sie haben in diesem Forenbereich folgende Berechtigungen
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge bis zu 24h nach dem Posten zu editieren.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge anzufügen.
Es ist Ihnen erlaubt, Anhänge herunterzuladen.
BB Code ist Aus.
Smilies sind Aus.
[IMG] Code ist Aus.
Icons sind Aus.
HTML Code ist Aus.


Views heute: 239.466 | Views gestern: 283.092 | Views gesamt: 497.266.674


Solon Buch-Service GmbH
Highslide JS fürs WBB von Ninn (V2.1.1)


Impressum

radiosunlight.de
CT Security System Pre 6.0.1: © 2006-2007 Frank John

Forensoftware: Burning Board 2.3.6 pl2, entwickelt von WoltLab GmbH
DB: 0.001s | DB-Abfragen: 106 | Gesamt: 0.129s | PHP: 99.22% | SQL: 0.78%