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Zum Ende der Seite springen Thai bittet die Polizei um Hilfe, nachdem er in einer Nacht beim Bakkarat 600.000 Baht verspielt hat
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Thai bittet die Polizei um Hilfe, nachdem er in einer Nacht beim Bakkarat 600.000 Baht verspielt hat

Am Freitag (26. April) hat sich ein Thai auf der Polizeiwache Chang Puek in der im Norden gelegenen Stadt Chiang Mai gemeldet. Der Mann gab zu Protokoll, dass er in einer einzigen Nacht 600.000 Baht auf einer Online Spiel Webseite im Internet beim Bakkarat verspielt habe. Der Mann bat die Polizei, dass sie das von ihm überwiesene Geld auf dem Bankkonto des Empfängers einfriert, damit er sein Geld zurückbekommt.

Die Beamten mussten ihm allerdings erklären, dass die Polizei ihm nicht dabei helfen kann, da er seine 600.000 Baht ganz offensichtlich ohne Zwang und völlig freiwillig auf das Bankkonto des Empfängers überwiesen hatte.

Der Mann hatte sich auf die Anzeige bei der Polizei gut vorbereitet und alle seine Transaktion auf das Konto der Online Spiel Webseite als Nachweis für die Überweisungen ausgedruckt. Außerdem hatte er einen entsprechenden Konto Auszug bei sich, aus dem hervorging, dass er tatsächlich in der Nacht des 18. April nach und nach insgesamt 600.000 Baht auf das angegebene Konto der Bakkarat Spielseite überwiesen hatte.

Der Mann gab zu Protokoll, dass er dazu verführt wurde, das Geld auf das Online Spielkonto zu überweisen, um damit an einem Bakkarat Spiel teilnehmen zu können. Er möchte jetzt sein Geld zurück und bittet deshalb die Polizei, sein Geld auf dem Konto des Empfängers einzufrieren.

Der Mann gab weiter zu Protokoll, dass er in der Nacht des 18. April auf der sozialen Netzwerkseite Facebook auf eine Anzeige gestoßen war. In der Anzeige wurde behauptet, er könne mit einem Online-Spiel beim Bakkarat sehr leicht sehr viel Geld verdienen.

Noch während er sich die Webseite weiter ansah konnte er feststellen, dass er nicht alleine, sondern auch noch Tausende anderer Zuschauer mit ihm zusammen sich die Webseite anschauten. Dabei fiel ihm ebenfalls auf, dass alle Kommentare zu dem Spiel und zu der Webseite positiv waren. Aus diesem Grund habe er sich dann dazu entschieden, 2.000 Baht als Mitgliedsbeitrag für die Teilnahme an dem Bakkarat Spiel zu zahlen.

Nachdem er den Beitrag von 2.000 Baht überwiesen und sich auf der Website angemeldet hatte, standen ihm viele Spiele auf der Webseite zur Auswahl. Er habe sich dann recht schnell für die Teilnahme an dem Bakkarat Spiel entscheiden, erklärte er den Ermittlern.

Gleich bei seinem ersten Spiel Versuch verlor er sein eingesetztes Geld. Nach seinem ersten Verlust habe er das Gefühl gehabt, dass er den Verstand verloren hatte. Er habe dann noch neun weitere Male jeweils 50.000 Baht oder sogar 100.000 Baht für weitere Spiele auf das Konto des Empfängers überwiesen.

Als es bereits viel zu spät war, musste er erkennen, dass das Online Spiel offensichtlich ein Betrug war, und dass das Geld auf seinem Bankkonto natürlich bereits weg und verloren war.

Zu seinem weiteren Pech musste er auch noch eingestehen, dass ihm die 600.000 Baht gar nicht gehörten. Das Geld stammte von seinem Vater, das er ihm für die Führung des Familienbaugeschäfts zur Verfügung gestellt hatte. Der Mann erzählte den Beamten weiter, dass er anfangs viel zu viel Angst hatte, um mit irgendjemand über seinen Verlust zu sprechen.

Aber schließlich fasste er all seinen Mut zusammen und erzählte die Geschichte seiner Familie. Seine Familie riet ihm natürlich sofort zur Polizei zu gehen und dort eine Anzeige zu erstatten.

Gestern, am Freitag, machte sich der Mann dann zusammen mit seinen Kontoauszügen auf den Weg zur Polizei und reichte dort eine Anzeige ein. Er konnte nachweisen, dass er das Geld tatsächlich auf das angegebene Konto des Empfängers überwiesen hatte. Er geht davon aus, dass er von der Webseite betrogen wurde und die Beamten ihm wieder zu seinen verlorenen 600.000 Baht verhelfen werden.

Der Mann war allerdings nicht alleine auf der Polizeiwache Chang Puek erschienen. Er hatte sicherheitshalber auch noch seinen Onkel mitgebracht der den Ermittlern erklärte, dass die Werbung für Online-Spiele als Verstoß gegen das Cybergesetz oder als betrügerische Handlung angesehen werden könnte.

Leider stellte die Polizei dagegen klar, dass die Handlung des Mannes nichts mit Betrug und deshalb auch nicht als betrogen angesehen wird. Er habe das Geld schließlich völlig freiwillig aus eigener Absicht, an dem Bakkarat Spiel teilzunehmen überwiesen. Zu diesem Zeitpunkt musste er schon begriffen und verstanden haben, dass er ein großes Risiko einging und dass er sein Geld vielleicht nie wiedersehen würde.

Die Polizei kann daher den Fall des Mannes nicht akzeptieren, da auch die Online Spiele dem Glücksspiel ähneln. Als er sich dazu entschied, sich an der Webseite und dem Bakkarat Spiel zu beteiligen, wusste er, dass es ein Spiel war und dass man beim Spielen gewinnen oder verlieren kann.

Quelle: Workpoint News
1 29.04.2019 13:35 räubertochter ist offline E-Mail an räubertochter senden Beiträge von räubertochter suchen
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