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Poker - Was nun? |
anders
Kaiser
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Strafbar?
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Kölner Student gewinnt Poker-WM: Poker-Millionen für Pius Heinz
Das Unglaubliche ist tatsächlich passiert: Der 22-jährige Kölner Student Pius Heinz ist Weltmeister bei der Poker-WM in Las Vegas geworden - als erster Deutscher. Seine Siegprämie: Nicht weniger als 8,71 Millionen Dollar, umgerechnet 6,3 Millionen Euro.
Kurz nach 9 Uhr am Mittwochmorgen (09.11.2011) postete Pius Heinz auf Facebook die Siegesnachricht, er habe es für Deutschland getan: "I hearby proudly announce that I am the 2011 World Champion of Poker!! I did it for Germany." Seither regnet es auf seiner Seite Glückwünsche: "Wahnsinn", "Hammer", "Unglaublich", "Pius, you can"! Nach dem Sieg stammelte er ins Mikro eines US-Sportsenders, er könne alles noch nicht fassen: "Das ist absolut unglaublich - ich glaube, dass ist der glücklichste Tag meines Lebens!"
Der Kölner Wirtschaftspsychologie-Student, der gebürtig aus Bonn kommt, hatte erst vor ein paar Jahren mit dem Pokern angefangen, und zwar im Internet. Am Tisch spielt er sogar erst seit einem Jahr. Sein Markenzeichen beim Turnier "World Series of Poker" in Las Vegas war ein weißer Kapuzenpulli. Mit der Kapuze auf dem Kopf zeigte er oft das sprichwörtliche Pokerface. Erstaunlich cool und gelassen präsentierte er sich auch immer wieder den Journalisten. Er wolle einfach nur sein Spiel spielen und nicht viel ans Geld denken, sagte er.
Im Finale in der Nacht zu Mittwoch siegte er schließlich gegen Ben Lamb (26) aus Las Vegas und Martin Staszko (35) aus Tschechien. Staszko strich als Zweitplatzierter 5,4 Millionen Dollar ein, Lamb als Dritter 4,02 Millionen. Dann stapelten sich nicht nur die Geldbündel auf dem Pokertisch - Pius Heinz bekam auch das in der Szene heiß begehrte goldene Armband, das vielen Spielern wichtiger sein soll als die Millionen.
"Jetzt erstmal feiern"
Und was machte Pius Heinz direkt nach seinem Sieg? 1LIVE sagte er: "Mal kurz duschen gehen, ein bisschen frisch machen. Meine Leute, die mich begleitet haben und ich, wir gehen jetzt auf jeden Fall erstmal feiern. Und das wird eine sehr lange und sehr lustige Nacht werden." Ob er bald sein unterbrochenes Studium in Köln wieder aufnehmen wird, ist offen. Vor Las Vegas lebte er in einer WG in Wien und bastelte an seiner Poker-Karriere.
Stand: 09.11.2011, 13.28 Uhr
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Alles unter: http://www1.wdr.de/themen/panorama/poker110.html
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1
09.11.2011 19:44 |
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bandick

König
   
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fast spannender finde ich ja die frage: besteuerbar?
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2
10.11.2011 08:34 |
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Solon
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John-Lautner
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wenns beim Fussball schon nicht klappt dann wenigstens beim Poker - ich finde das toll wie dieses Kerlchen alle abgezockt hat - Respekt und meine Glückwünsche !
und bei der Gewinnsumme ist sogar eine 2 Zimmer Wohnung (ohne Meerblick) in Monaco drin - bevor die Hälfte der Kohle von Schäuble nach Piräus uberwiesen wird
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3
10.11.2011 14:26 |
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anders
Kaiser
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| Zitat: |
Original von bandick
fast spannender finde ich ja die frage: besteuerbar? |
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Ich hatte mich zunächst auch damit befasst. Bin dann aber zu dem Schluß gekommen, dass der Gewinn in Deutschland ja steuerfrei ist und sofern er in den USA Steuern bezahlt haben sollte, diese bei Einreichung der Einkommensteuer 2011 in voller Höhe erstattet bekommt.
Nur ich sehe eine ganz große Problematik im Vorfeld, da hat er an vielen verbotenen Glücksspielen im Internet teilgenomen. Hier wird und muss der § 284 StGB zur Anwendung kommen.
Dennoch freue ich mich neidlos mit ihm.
Gruß
anders
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4
10.11.2011 15:01 |
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Weyer RaBa
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Ist dem so?
Habe mich persönlich damit noch nicht befasst, aber diese Online Pokerspielräume haben doch ihren Sitz in Gibraltar und ähnlichen Staaten?!
Gibt es da schon Urteile?
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5
11.11.2011 11:40 |
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anders
Kaiser
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Poker war in Deutschland noch nie erlaubt! - Es sei denn, das Angebot erfolgt über die privaten und staatlichen Spielbanken.
Zum Poker im Internet zunächst das:
| Zitat: |
Die Legalität von Onlinepoker ist wegen der Möglichkeit von Echtgeldeinsätzen in vielen Rechtsordnungen fraglich. In Folge dessen haben viele Anbieter von Onlinepoker ihren Firmensitz in Ländern, in denen die Rechtslage eindeutiger und günstiger für sie ist.
Das deutsche Strafrecht gestattet das Betreiben von Glücksspielen grundsätzlich nur mit einer entsprechenden Konzession. Sowohl das Anbieten (§ 284 StGB) als auch die Teilnahme (§ 285 StGB) an einem nicht genehmigten Glücksspiel sind grundsätzlich mit Strafe bedroht, dies gilt auch für Onlinecasinos. Online Glücksspiel ist durch den Glücksspielstaatsvertrag generell verboten: Glücksspielstaatsvertrag: § 4 Sektion 4 "Das Veranstalten und das Vermitteln öffentlicher Glücksspiele im Internet ist verboten."
Alles unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Onlinepoker |
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| Zitat: |
Pokerverbot
Pokern um Geld und insbesondere Pokern um Geld im Internet ist in Deutschland verboten, da beißt die Maus kein Faden ab. Zwar wird in der Pokerszene immer wieder von einer rechtlichen Grauzone gesprochen, aber das stimmt faktisch nicht. Es handelt sich offensichtlich um eine Form des Selbstbetrugs und nur weil diese Form des illegalen Glücksspiels nicht für jederman ersichtlich verfolgt wird, bedeutet dies keinen Freifahrtsschein. Das Raubkopien in Deutschland nicht erlaubt sind, weiß hierzulande auch jeder und trotzdem wird es in der Bevölkerung immer noch als Kavaliersdelikt angesehen. Außerdem macht es eh jeder und wenn überhaupt, kennt man maximal einen Freund dessen Freund von einem gehört hat, der dafür verurteilt wurde. Beim Pokern verhält sich dies nicht anders, nur die Rolle der Musikindustrie von den staatlichen Lottogesellschaften übernommen wird.
Einen entscheidenden Unterschied gibt es aber zwischen illegalen Downloads und Pokern, denn beim Pokern gibt es eine riesige aktive Lobby aus Glücksspielanbietern, die großteils auch noch von den Medien unterstützt wird.
Das Pokerverbot ist vorhanden und im Mittelpunkt steht dabei nicht eine heimische Pokerrunde unter ein paar Freunden, die zum Spaß um ein paar Cent spielen. Es handelt sich um illegales Glücksspiel, welches vielfältige Schäden nach sich zieht. Zunächst wären enorme wirtschaftliche Einbußen für den Staat im Bereich des Glücksspiels, aber dieses Argument zählt nicht sehr viel für einen Pokerspieler. Der nächste und schwerwiegendere Punkt ist der unkontrollierte und ständige Zugang zu Spielangeboten mit praktisch unbegrenzten Einsätzen. Hieran ist schon manche Existenz grundlegend gescheitert.
Das Pokerverbot existiert also nicht um die Leute zu ärgern oder sie in ihren Rechten zu beschneiden, sondern es besteht zunächst einmal um die Leute zu schützen. Viele Menschen haben keine Kontrolle über ihr Spielverhalten und Poker suggeriert, auf einem sehr hohen Level, eine Beherrschbarkeit des Spiels, die so nicht vorhanden ist.
Ob das Pokerverbot auf Dauer in Bezug auf das Internet technisch umgesetzt werden kann, darf man als sehr fraglich bezeichnen. Mit einem halbwegs vernünftigem PC-Grundkenntnissen kann man die allermeisten Sperren umgehen, allerdings wäre damit ein zusätzliche Zugriffshemmnis gegeben und könnte zu empfindlichen Umsatzeinbußen führen.
Wie sich ein Pokerverbot umsetzen lassen würde Es ist grundsätzlich schwierig ein generelles Pokerverbot umzusetzen, allerdings steht der Staat diesem Unterfangen auch nicht machtlos gegenüber.
1. Aufklärungsarbeit Der Staat sollte dringendst in die Aufklärung über Poker investieren. Diese Seite kann nur ein kleiner Schritt in die Richtung sein, denn die Menschen sind immer noch nicht sensibilisiert für die Gefahren des Poker. Gerade Heranwachsende sind sehr anfällig für Poker und übernehmen unkritisch die vorgefertigten Meinungen der Pokeranbieter. Poker und Onlinepoker gilt wenn überhaupt als Kavaliersdelikt und erfolgreiche Pokerspieler erhalten in der Gesellschaft sogar noch einen erhöhten gesellschaftlichen Status. Man sollte Suchtbeauftragte in Schulen und Universitäten schicken, die über die Gefahren des Poker aufklären. Es ist so, dass Poker und Onlinepoker einen um Faktor 5 erhöhtes Suchtpotenzial zu klassischen Geldspielautomaten haben.
2. Werbeverbot Selbst wer heute nichts mit Poker zu tun hat, der kennt doch die zahlreiche Werbung im Fernsehen für kostenlose Spielangebote diverser Seiten. Es ist zwar richtig, dass ein absolutes Werbeverbot für illegales Glücksspiel existiert, dennoch wird dies geschickt aufgeweicht. Die kostenfreien Spielangebote laufen meist unter einer deutschen Domainendung und um auf das illegale Glücksspielangebot zu kommen, muss diese nur geändert werden. Bei Turnierübertragungen sind die Logos der Firmen groß auf dem Filz jeden Tisches zu sehen und die Spieler tragen Kleidung die übersät mit den Logos ihrer Sponsoren ist. Diese Art der versteckten Werbung sollte ebenfalls verboten werden, damit eine erhöhte Hemmschwelle für Spieler aufgebaut wird. Wie groß dieser Werbefaktor ist, kann man sehr gut an den Turnierübertragungen beobachten. Die Spieler sind verpflichtet die Kleidung ihres Sponsors zu tragen, auch wenn sie bei Veranstaltungen eines anderen Spielportals teilnehmen. Da dies aber nicht geduldet wird, sieht man sehr viele Spieler an den Tischen die eine Kappe oder Hemd tragen die großzügig mit Klebeband verziert wurde um das Logo des Konkurrenten zu verdecken.
3. Strafverfolgung Bis jetzt ist es so, dass es den Pokerspielern vorkommt, als würde keinerlei Strafverfolgung im Bereich Poker stattfinden. Zwar werden auf einschlägigen Seiten immer wieder Tips gegeben, wie man große Gewinne ins Land bringen kann, aber es geistern keine Horrorgeschichten über verurteilte Pokerspieler durch das Internet. Immer wieder wird gesagt, man müsste sich bei Gewinnen von unter 50.000.- € im Jahr überhaupt keine Gedanken darum machen. Es wäre dringendst an der Zeit die vorhandenen Gesetze gerade im Bezug auf das illegale Onlinepokern umzusetzen und anzuwenden. Wenn dies nicht geschieht ist die Gefahr groß, dass sich eine Haltung zum Poker etabliert, wie zu illegalen Downloads in den frühen Jahren des Internets.
4. Zugangsbeschränkungen Es gibt nur 20-30 große Pokeranbieter weltweit und die IP-Adressen dieser Spielangebote sind bekannt. Da es sich um für deutsche illegale Angebote handelt, sollte man dafür Sorge tragen, dass diese IP-Adressen auch von jedem Internetprovider gesperrt werden. Sicherlich würde sich eine solche IP-Sperre umgehen lassen, allerdings wäre damit eine enorme Hemmschwelle errichtet. Nicht erfahrene Internetbenutzer würden dadurch sogar komplett von diesen illegalen Inhalten ausgeschlossen.
5. Geldflüsse Die Amerikaner haben es mit ihrem Pokerverbot effektiv vorgemacht. Jegliche monetären Dienstleister, welche Zahlungsflüsse in Richtung eines Pokeranbieters unterstützen, sollten empfindliche Strafen erwarten. Dabei ist es gleichgültig ob es sich um Internetbezahlsysteme, Banken oder Telefonkarten handelt. Wer Geld an Glücksspielanbieter vermittelt, sollte so bestraft werden, dass er nie wieder auf die Idee kommt es zu tun. Es gibt Kartenanbieter, deren Verkaufsstellen in Deutschland sehr verbreitet sind und die angeblich auch dazu genutzt werden können um Handys aufzuladen. Mir persönlich sind sie nur als Zahlungsmittel für illegales Glücksspiel bekannt.
Sollten diese Punkte umgesetzt werden, so könnte man dem Pokerboom einhalt gebieten und die Bevölkerung vor Poker schützen. Wenn dies nicht geschieht, so ist zu befürchten, dass noch sehr viele Existenzen von Poker zerstört werden.
http://www.poker-verbot.de/pokerverbot.htm
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6
13.11.2011 18:05 |
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räubertochter

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Die große Problematik und die (scheinbar auch auf staatlicher Seite vorherrschende) Rechtsunsicherheit ist hier ganz schön zu sehen:
http://kurier.at/nachrichten/4314699.php
Ein Betrüger hat bei der Poker-EM in Baden Trojaner eingesetzt (was ich nicht ganz verstehe: Spielen die da etwa am Rechner?!) und sich nun offensichtlich nach Katar abgesetzt. Ein Betrugsopfer sagt: "Wir sammeln gerade Beweise und versuchen, die Geschichte bestmöglich zu strukturieren, weil uns bewusst ist, dass es für einen nicht fachkenntlichen Polizisten sehr schwer sein wird, die Geschichte nachzuvollziehen."
Das Problem:
Der mutmaßliche Täter lebt in London, die Opfer sind in halb Europa verstreut.. Wer nun überhaupt für die Verfolgung der Straftat zuständig ist, muss erst noch geklärt werden. Oje.
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7
14.11.2011 09:20 |
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bandick

König
   
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Original von anders
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Original von bandick
fast spannender finde ich ja die frage: besteuerbar? |
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Ich hatte mich zunächst auch damit befasst. Bin dann aber zu dem Schluß gekommen, dass der Gewinn in Deutschland ja steuerfrei ist und sofern er in den USA Steuern bezahlt haben sollte, diese bei Einreichung der Einkommensteuer 2011 in voller Höhe erstattet bekommt.
Nur ich sehe eine ganz große Problematik im Vorfeld, da hat er an vielen verbotenen Glücksspielen im Internet teilgenomen. Hier wird und muss der § 284 StGB zur Anwendung kommen.
Dennoch freue ich mich neidlos mit ihm.
Gruß
anders |
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hier haben wir es noch einmal schwarz auf weiß:
...Erneutes Glück hat Heinz damit, dass er auf diesen Gewinn aufgrund eines Steuerabkommens zwischen Deutschland und Amerika keine Steuern zahlen muss. Das Abkommen besagt, dass Deutsche auf Summen, die Sie beim Glücksspielen in den USA gewonnen haben, keine Steuern abgeben müssen. Auch in Deutschland gibt es kein Gesetz, dass besagt, dass er auf in den USA gewonnene Gelder Steuern zahlen muss...
...Demnach bestimmt letzten Endes der Wohnort eine jeden Pokerprofis darüber, wieviel Geld er von seinem Gewinn mit nach Hause nehmen kann. Anders hätte es für Pius Heinz ausgesehen, wenn er in einem Deutschen Casino so hoch gewonnen hätte, denn dort werden Glücksspielgewinne äußerst hoch besteuert. Das ist vermutlich ein Grund dafür, warum so viele Pokerspieler Online ihr Glück versuchen...
http://spielautomatonline.de/nachrichten...doppeltes-gluck
und was zeigt uns das: glücksspiel im ausland ist lukrativer.
http://spielautomatonline.de/nachrichten...doppeltes-gluck
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9
24.11.2011 07:49 |
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räubertochter

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Spannend ist ja zur Zeit auch die Debatte über die Namensgebung des Stadions des Regionalligisten VFB Lübeck, das nicht mehr "Stadion an der Lohmühle", sondern für 120.000 Euro pro Jahr "Pokerstars.de-Stadion" heißt. Glücksspielgegner warnen nun davor, durch eine solche Namensgebung das Glücksspiel gesellschaftsfähig zu machen. Allerdings kommt die zunehmende Gesellschaftsfähigkeit der Branche durch ganz andere Dinge, eine solche Namensgebung ist bloß ein Auswuchs dessen. Die Politik, die in Wirklichkeit für diesen Umstand verantwortlich ist, wehrt sich jedoch. Die Grünen wettern auf der einen Seite und die SPD hat angekündigt, bei einem Wahlsieg ein Veto einzulegen. In einem knappen halben Jahr wissen wir mehr.
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10
25.11.2011 10:11 |
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k.osdorf
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11
25.11.2011 16:02 |
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bandick

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schade - der kommentar in der lübecker zeitung ist leider ziemlich mau. da wäre mehr drin gewesen. dem schreiberling ist tatsächlich nichts besseres eingefallen, als den abgedroschenen vergleich zwischen alkohol- und glücksspielbranche zu ziehen, der schon nicht mal mehr einer von äpfel und birnen, sondern eher von kartoffeln und hochhäusern ist.
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12
28.11.2011 15:04 |
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anders
Kaiser
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Hallo bandick,
ist es nicht eigenartig, dass weder der DFB noch die DFL das verbotene Glücksspiel und ihre Auswirkungen kritisieren, sondern durch Schweigen glänzen.
Gruß
anders
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28.11.2011 16:18 |
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k.osdorf
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Wie sollten sich DFB und DFL denn auch dazu äußern? Egal, was man dort sagen würde, man würde sich bloß "noch weiter in die Scheiße reiten". Mir fällt zumindest kein Argument ein, mit dem man Partner, die für verbotenes Glücksspiel werben, als positiv verkaufen könnte. Insofern tun die Beteiligten das einzig richtige: Sie verhalten sich ruhig, streichen die Kohle ein und hoffen darauf, dass die Protestrufe bald verklingen.
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14
31.01.2012 15:37 |
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bandick

König
   
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ja, das sehe ich ähnlich. verboten bleibt eben verboten, dafür werden sich so schnell keine pro-argumente finden lassen. das geld streicht man aber natürlich trotzdem gerne ein. eine zwickmühle, die mit blick auf das geld aber trotzdem immer zu einer vermeintlichen lösung führt.
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15
04.02.2012 09:18 |
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Otten
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Nachtrag:
Kölner Student gewinnt Poker-WM: Poker-Millionen für Pius Heinz
Das Unglaubliche ist tatsächlich passiert: Der 22-jährige Kölner Student Pius Heinz ist Weltmeister bei der Poker-WM in Las Vegas geworden - als erster Deutscher. Seine Siegprämie: Nicht weniger als 8,71 Millionen Dollar, umgerechnet 6,3 Millionen Euro.
Danke!
Darf man auch hier pokern?
Ja ,in den privaten, ehemals staatlichen Casinos, geht das!
Darf man in den genehmigten Spielhallen pokern?
Nein!
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04.02.2012 14:05 |
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